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Kooperation: Peugeot Citroen und GM

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In den letzten Tagen sind Berichte in den Medien durchgesickert die von einer der größten Fusionen im Automobilsektor berichten. So planen anscheinend die amerikanische Firma General Motors und der französische Autobauer Peugeot PSA eine Fusion. Dabei stellen beide Konzerne klar, dass es sich dabei vor allem um eine Kapitalverflechtung handele und man nicht als Ziel habe einzelne Marken oder Tochterfirmen zu übernehmen.
Beide Konzerne würden große Vorteile aus dieser Fusion ziehen. So hat es die PSA zurzeit schwer sich auf dem weltweiten Automarkt zu behaupten und musste im vergangenen Jahr erhebliche Verluste einbüßen. Für General Motors wäre die Fusion vor allem deswegen attraktiv, da man noch dichter in den europäischen Markt eindringen würde. So gibt es bereits die GM-Tochter Opel in Deutschland, doch man erhofft sich einen noch größeren Einfluss. So kann Opel beispielsweise gegen seine größten Konkurrenten wie etwa VW nichts entgegensetzen, da es schon beim Umfang des Modellangebotes scheitert. Und genau da kommt dann bei einer Fusion Peugeot ins Spiel. Diese benutzen unter anderem Motoren von BMW und haben auch im eigenen Autostall vor allem ansprechende Dieselmotoren. Diese könnte sich Opel dann zu Nutze machen und somit die Modellpalette erheblich erweitern.
Die Veröffentlichung der geplanten Fusion war von den beiden Firmen jedoch noch nicht geplant und beide beschreiben es als sehr ungünstig, dass nun schon Details zur geplanten Fusion in die Medien gelangt sind. So war es eigentlich gedacht beim Genfer Autosalon im März die Katze aus dem Sack zu lassen, da man für diesen Zeitraum auch die Vertragsunterzeichnung anstrebte. Nun könnte es durchaus Einwände der Politik geben, gerade weil sich sowohl die USA als auch Frankreich im Wahljahr befinden und dies unter Umständen schnell zu einem Thema werden könnte.
Toyota und BMW wollen kooperieren

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Der Umweltschutz und die umweltfreundliche Lebensart wird nicht nur immer mehr zum Lebensstil, sondern auch zur Verpflichtung für die Wirtschaft. Die Menschen wollten vor ein paar Jahren noch alles billig und günstig haben, wo häufig die Qualität und Nachhaltigkeit vergessen wurde. Heute ergibt sich in der Gesellschaft ein völlig anderes Bild, denn die Menschen achten auf eben solche Dinge, die vorher in den Schatten gerückt sind. Unlängt ist dieses Szenario nicht nur bei den Lebensmitteln oder anderen Dingen angekommen, sondern auch bei automatisierten Vorgängen, wie beispielsweise dem Auto.
Seit Jahrten tüfteln Forscher an der besten Methode für Autos, um Energie zu sparen, damit das Auto zum einen effizienter wird und zum anderen mit alternativen Antrieben unterwegs ist und vor allem die Umwelt schont. Um dieses Vorhaben möglichst schnell in die Tat umzusetzen, scheint es auch so, dass alte Konkurrenzgedanken ad acta gelegt wurden. So haben die Autohersteller BMW und Toyota eine Vereinbarung der Kooperation zwischen beiden unterzeichnet, damit sie sich auf dem Bereich der umweltfreundlichen Technologien unterstützen und zusammen forschen. Dabei spielte vor allem die langjährige Erfahrung von Toyota auf dem Gebiet der Entwicklung von Hybridantrieben und zum anderen die selbige Erfahrung von BMW bei der Entwicklung von umweltfreundlichen und effizienten Dieselmotoren.
Dennoch wird es kein Auto der Marke “BMyota” geben, wie nun lustigerweise Witze gerissen werden könnten. Denn die Absichtserklärung besagt, dass gemeinsam an Lithium-Ionen-Batterietechnologien geforscht werden und die Lieferung von BMW Dieselmotoren an Toyota erfolgen soll. Es scheint also so, dass auch die freie Wirtschaft den Gedanken des Umweltschutzes weiter in den Vordergrund stellt, wenngleich die Automobilbranche nur ein Zweig der Wirtschaft auf der Welt darstellt – einer von vielen.