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Die Auswirkungen vom Fahrstil auf die Umwelt
Die Automobilindustrie hat in den letzten Jahren eine Menge Geld in die Entwicklung von Autos gesteckt, welche umweltfreundlich fahren und somit weniger schädlich sind. So liest man in den meisten Autoberichten nicht mehr nur die Werte zur Höchstgeschwindigkeit und der Beschleunigung, sonder auch der Ausstoß von CO2 ist zu einem wichtigen Kriterium geworden.
Genauso haben auch eine Menge Gesetze und Regelungen zur Umweltfreundlichkeit des Autoverkehrs beigetragen. Ein Beispiel sei dafür, dass einführen der Autoplaketten und das damit eventuell verbotene Einfahren in bestimmte Umweltzonen, wie es sie in einigen Großstädten bereits gibt.
Jedoch hilft diese ganze Technologie und das Bemühen der Industrie nicht, wenn nicht jeder einzelne Fahrer auch etwas für die Umwelt tut. So liegt ein großer Schwerpunkt wie groß die Umwelt durch die Autos belastet wird vor allem im Fahrverhalten. So bringt unter anderem die beste aerodynamisch geformte Karosserie rein gar nichts, wenn leere Fahrradhalterungen am Auto mitgeführt werden und somit für unnötigen Luftwiderstand sorgen. Genauso wenig bringen immer leichtere Wagen etwas, wenn der Kofferraum grundlos vollgepackt ist und somit das Auto schwerer macht.
Ein anderer wichtiger Punkt ist die Fahrweise an sich. So sollte man beim starten des Autos kein Gas geben und auch nicht unnötig mit dem Gaspedal an der Ampel spielen um etwa andere Autofahrer herauszufordern. Genauso sollte man beim anfahren darauf achten möglich wenig Gas zu geben und schnell hochzuschalten. Außerdem sollte man nicht unnötig runter schalten, wenn das Auto immer noch fährt. Des weiteren ist auch das vorausschauende Fahren eine sehr umwelt-entlastende Maßnahme, da man unnötiges Bremsen vermeiden kann. Bremsen bedeutet nämlich immer aufgebaute Energie wegzunehmen und diese danach erneut aufbauen zu müssen.
Somit ist klar, dass nicht nur die Politik und die Industrie an umweltfreundlichen Autos arbeiten muss, sondern auch jeder Fahrer selbst sich anpassen sollte.